Kakaozeremonie
Bei den Mayas und Inkas hat die Kakaozeremonie als schamanisches Ritual eine lange Tradition. Schon damals soll die Kakaopflanze als „Teacher Plant" gedient haben. Sie intensiviert das Verbundensein mit der Inneren Führung, gleicht das Ungleichgewicht zwischen Mensch und Natur aus und trägt zur Wertschätzung von Mutter Erde bei.
Die rituellen Kakaosorten lassen die Sinne feiner werden, das Erleben wird offener, sinnlich und mystisch - der Kontakt zum Pflanzengeist des Kakaobaumes entsteht.
Jede Zeremonie ist anders, da sie doch wesentlich von den Intentionen der TeilnehmerInnen geleitet wird. Unterstützend haben sich monochrome Klänge, Rhythmen und Körperarbeit bewährt.